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Die mit dem Hund spricht – Die Welt der Tierkommunikation [Werbung]

Hallöchen meine Lieben ♥

Na? Genießt ihr die Adventszeit? Wir haben den 2. Advents damit verbracht, dass wir auf der Couch lagen & Filme angeschaut haben, so richtig gemütlich. Manchmal hat Toffee sogar richtig zugeschaut und unweigerlich frage ich mich da immer, was er sich wohl dabei denkt. Ich würde in sehr vielen Situationen gerne wissen, was wohl in diesem kleinen Köpfen vorgeht und wünschte mir oft, dass ich seine Gedanken lesen könnte. Oder einfach mit ihm reden könnte. Tatsächlich gibt es sogar eine Option, wie man mit seinem Hund reden kann. Wie genau das geht und was Tier-w-ish damit zu tun hat könnt ihr im folgenden lesen!

Was ist Hundekommunikation?

Bei der Tierkommunikation wird – wie schon der Name verrät – mit dem Tier kommuniziert. Nein, man sitzt natürlich nicht vor seinem Hund und frägt ihm wie sein Tag war – die wenigsten Hunde werden wohl darauf antworten. Das Ganze läuft eher über eine spirituelle Ebene ab.

Wie kann man mit Hunden reden?

Genau das habe ich mich auch gefragt! Zum Glück habe ich bei meiner Recherche Jessica von Tier-w-ish kennengelernt. Sie kommuniziert regelmäßig mit Tieren und so konnte ich ihr die ein oder andere Frage stellen! Die Antworten will ich euch natürlich nicht vorenthalten, deshalb werde ich sie immer wieder in den Beitrag einbinden! Ich habe Jessica beispielsweise genau das gefragt, wie die Kommunikation abläuft, da sie ja gar nicht bei dem Tier sein kann. Sie hat darauf geantwortet: “ [D]ie Tierkommunikation funktioniert über Telepathie. Das ist eine Fähigkeit des sechsten Sinns, den wir theoretisch alle besitzen, die meisten haben jedoch verlernt diese zu gebrauchen. Mit etwas Übung können wir sie jedoch zurück erlangen. Manchen Menschen, die besonders feinfühlig sind, benutzen sie ohne sich dessen bewusst zu sein. Zum Beispiel wenn man jemandem besonders nahe steht und oft die gleichen Gedanken hat oder gleichzeitig aneinander denkt. Mit Tieren funktioniert es besonders leicht und gut, da Tiere Meister der Telepathie sind und viel über diesen sechsten Sinn machen. Auch das Bauchgefühl, unsere Intuition wird dem sechsten Sinn zugeschrieben. In unserem Gehirn ist dafür die Zirbeldrüse zuständig. So wie man einen Muskel trainieren kann, kann man auch sie trainieren.“ Tierkommunikation können wir also (fast) alle erlernen, was das Gebiet noch spannender macht!

Wie gerne ich manchmal wüsste, was er mir mit seinen Blicken sagen möchte…

Was wird besprochen?

Kurz: Alles. Der Hund erzählt erstmal von sich aus was ihm auf der Seele liegt. Ich glaube jeder von uns hat bemerkt, dass unsere Vierbeiner in besonderen Situationen ganz eigen reagieren. Als das Teilzeitherrchen & ich uns beispielweise getrennt haben war Toffee immer bei mir und mit immer meine ich immer. In der Zeit hätte man ihn mit Wienerle, Käse und Spielzeug locken können – meine Seite hätte er nicht verlassen. Teilweise war das ja so schlimm, dass er wirklich nur noch auf mir geschlafen hat – Hauptsache Frauchen ist da! Mittlerweile hat sich das Ganze etwas beruhigt und ich darf schon wieder ohne ihn das Haus verlassen, trotzdem ist er noch immer recht anhänglich.
Und damit sind wir schon bei einem sehr wichtigen Punkt: Wann die Tierkommunikation angewendet wird. Eigentlich geht das nämlich immer, jedoch interessieren wir uns für solche Sachen nur in besonderen Situationen so richtig. Als Toffee so große Probleme mit dem alleine Bleiben hatte beispielsweise (klick hier, hier & hier), da hat mich das Thema sehr stark interessiert. Und wenn wir uns dann darauf einlassen und zur Tierkommunikation greifen, der Hund einfach so von seinen Gedanken berichtet, da wird er auch recht schnell von dem Problem berichten, denn ich bin mir sehr sicher, dass Toffee die Situation damals auch sehr belastet hatte. Natürlich kann beispielsweise Jessica deinem Hund noch Fragen stellen, die dir auf der Seele brennen, meist wird der Hund ihr allerdings schon vorher von der problematischen Situation berichten.

Es kann also wirklich alles besprochen werden was es zu besprechen gibt, einen besonderen Anlass braucht es eigentlich nicht! Allerdings gibt es auch gespräche, die Jessica nie führen würde. Beispielsweise, wenn es um ernste Angelegenheiten geht: „Die Verantwortung liegt immer beim Menschen. Gespräche die den Menschen lediglich Verantwortung abnehmen sollen, sind für mich nicht vertretbar. Zum Beispiel, um das Tier zu fragen, ob es operiert oder eingeschläfert werden möchte.“.

Den Blick kann ich auf jeden Fall lesen! „Mehr Kaustangen! Mehr Kaustangen! Mehr Kaustangen!“

Kann das jeder von uns?

Jessica: „Oh ja, auf jeden Fall. Es gibt eine ganz einfache Übung. Du kannst dir vorab eine Situation vorstellen, die dafür sorgt, dass „dein Herz aufgeht“ und dir dann eine Verbindung zum Herzen deines Hundes vorstellen. Führe dann (laut) ein Gespräch mit deinem Hund. Dabei redest du für euch beide. Plappere einfach darauf los und versuch den Kopf auszuschalten. Du wirst dir etwas komisch vorkommen, doch mit der Zeit wird es einfacher und die Antworten können es in sich haben 🙂 Viel Spaß dabei! “

Wie kamst du zur Tierkommunikation?

„Meine Freundin hat mich gefragt, ob ich diesen Kurs mit ihr machen möchte, weil sie meinte, dass es etwas für mich wäre. Heute ist sie ebenfalls meine Kollegin, denn wir haben dieses Jahr unseren ersten gemeinsamen Workshop gegeben. Nachdem ich Karin Müller damals kennengelernt habe, war ich neugierig und wollte es unbedingt versuchen – auch wenn ich zu dem Zeitpunkt noch nicht daran geglaubt habe, dass es wirklich funktioniert 😉 Für mich ist es ein kleiner Traum, der wahr geworden ist. Schon seit dem ich ein Kind war und immer Tiere hatte, habe ich mir vorgestellt wie es wäre mit ihnen zu sprechen. Obwohl das mit den eigenen Tieren nicht ganz so einfach ist, wie mit fremden Tieren, da sich der Kopf viel einfacher dazwischen schalten kann. “

Was kann Tierkommunikation denn eigentlich so bewirken?

„Was eine Tierkommunikation bewirkt, kann sehr unterschiedlich sein. In vielen fällen merkt man den Tieren tatsächlich direkt eine Veränderung an. Sie legen nach dem Gespräch oft ein Verhalten an den Tag das außergewöhnlich ist. Das Tier selbst ist aus meiner Erfahrung nach einfach glücklich und erleichtert, weil es einmal seine Sicht der Dinge loswerden konnte. Das alleine bewirkt schon etwas. Auf der anderen Seite hat der Mensch plötzlich einen Hintergrund zu Problemen, der meistens ein ganz anderer ist, als der aus seiner eigenen Perspektive. Wenn zum Beispiel das Spazieren ohne Leine nicht funktioniert, der Hund jedoch aus Unsicherheit die Leine unbedingt behalten möchte. Wenn das scheinbar „aufdringliche“ herausfordernde Pferd nur spielen möchte. Der Hund sich unpassend verhält, weil er denkt das wäre seine Aufgabe. So gibt es viele Beispiele und jedes ist anders, weil jede Geschichte individuell ist. Diese neue Sichtweise kann helfen die Entspannung zurück in die Beziehung zwischen Mensch und Tier zu bringen. Hinzu kommt, dass Tiere fast immer an das Verhalten und die Gefühle ihrer Menschen gekoppelt sind. Oft erkennen sich Tierbesitzer in den Tiergesprächen selbst wieder. Emotional sowie auch bei Krankheitsbildern ist dies oft der Fall. Der Mensch hat deshalb am meisten von einem Gespräch, wenn er sich gut selbst reflektieren kann. “

Tier-w-ish

Tier-w-ish ist das Unternehmen, dass Jessica gehört. Wenn du jetzt also auf den Geschmack gekommen bist, vielleicht sogar ein akutes Problem hast, dann melde dich gerne bei Jessica! Sie hat auf jeden Fall ein offenes Ohr und wird dir helfen! Ich muss ehrlich sagen, dass der Kontakt zu ihr unglaublich freundlich war und sie mir wirklich jede Frage beantwortet hat, weshalb ich sie auf jeden Fall weiterempfehlen kann! Gib doch auch gerne bei deinem Kontaktgesuch an, dass du von ihr über diesen Beitrag erfahren hast, das fänden wir beide auf jeden Fall spannend zu wissen!

 

Spannend, nicht? Ich finde Tierkommunikation ist tatsächlich ein Bereich, den kaum jeder kennt, jedoch spannende Möglichkeiten bietet! Danke an dieser Stelle auch nochmal Jessica von Tier-w-ish, dass du mir auf meine Fragen geantwortet hast und mir & euch einen besonderen Eindruck in die Welt der Tierkommunikation geschenkt hast! Wie steht ihr dazu? Wäre das was für euch?

 

Habt einen wundervollen Abend & noch eine schöne Adventszeit,

 

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