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Lieblinge, Tipp's

Wie der Spaziergang zum Abenteuer wird

Hallo meine Lieben!

Die Aufmerksamen unter euch dachten sich garantiert schon: Moment! So einen Beitrag gab es doch schon mal, oder? Jaein. Ja, ich hab euch schon mal von unseren Abenteuerspaziergängen erzählt (Nämlich hier), doch der Beitrag hier ist ein bisschen anders, es geht nicht um tolle Ausflugsideen sondern um 4 Ideen, wie ihr euren ganz normalen Spaziergang aufwerten könnt.

1. Sucht euch ein Hobby!

So wie wir auch! Was ich damit meine? Ganz einfach, sucht euch ein tolles Hobby, das ihr bei euren Spaziergängen machen könnt. Wir haben das Dummytraining dank der miDoggy Academy und Indianermädchen & Wildfang für uns entdeckt (Den Beitrag dazu findest du hier). Seit dem ist es egal ob daheim oder draußen, Toffee darf immer die tollsten Leckerlies suchen und dann ganz fröhlich genießen.

Toffee’s Dummy, gefüllt mit dem Trockenbarf von Fresco!

Aber Achtung! Bitte solche Spiele nicht länger als ca 10 Minuten spielen, da sie die Nase eures Lieblings wirklich stark beanspruchen und so wirklich müde machen. Wie man das Dummytraining aufbauen kann? Nun, wir haben das in der miDoggy Academy gelernt, da gibt es noch ganz viele andere tolle Sachen zu lernen! Und mittlerweile kostet sie auch nur noch 39€, natürlich einmalig! Es lohnt sich wirklich!

2. Die andere Richtung

Diesen Tipp schreibe ich hier und muss dabei an diesen Facebookbeitrag von den Cavaliermädchen denken! Ich bin ehrlich: Ich hab mich schlapp gelacht! Aber ja, Doxa erklärt ganz gut, was ich meine: Statt an der Abzweigung wie immer nach rechts zu gehen, nehmt euch doch die Zeit und geht nach links! Wir testen das vor allem im Wald sehr oft (und verlaufen uns sehr oft, mein Orientierungssinn ist wirklich schlecht im Wald!) und entdecken so die ungewöhlichsten Plätzchen. Und je tiefer man in den Wald geht, desto coolere Sachen entdeckt man, wie beispielsweise wir:

Na? Könnt ihr den Specht entdecken?

Und auch eine kleine Froschfamilie haben wir entdeckt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kleiner Tipp: Handy immer gut aufladen davor, wenn ihr so Orientierungslos seid wie ich! Google Maps kennt tatsächlich und glücklicherweise die Waldwege hier bei uns! Und ja, ohne die App wäre ich vermutlich noch immer irgendwo im Wald und hätte keine Ahnung wie ich wieder raus komme. Oder nehmt euch jemanden mit, der sich nicht gar so schnell verläuft (oder das jedenfalls behauptet! Aber ja liebes Teilzeitherrchen, wir hatten uns eben doch verlaufen! Und ohne Google Maps säßen wir noch immer irgendwo fest, auch wenn du immer behauptest du wusstest genau wo wir hin müssen!). Ich verspreche euch, da findet ihr die coolsten Sachen! Bei uns gib es beispielsweise einen „Trimm dich!“-Pfad, der ja eigentlich für die menschliche Fitness gedacht ist. Aber auch Toffee findet es super, hier hin und her zu hüpfen!

3. Mach mal Pause!

… und nimm dir Zeit mal zu genießen! Das ist eine Sache, die wir aktuell auch sehr intensiv üben, einfach mal Pause machen! Egal ob auf einer Bank, einfach auf einer Decke in der Wiese oder einfach kurz an einer Straßenecke. Einfach mal inne halten, tief durchatmen und die Umgebung genießen. Denn sehr oft huschen wir bei unseren Spaziergängen durch die Welt und nehmen uns gar keine echte Zeit. Ich hab da auch meine Baustellen, Dienstags beispielsweise komme ich schnell heim, gehe Gassi und dann muss der kleine noch ein paar Stunden daheim alleine bleiben, da ich wieder in die Uni muss. Nicht optimal, die nächsten paar Wochen leider aber notwendig. Allerdings ist das ja auch nur ein Tag in der Woche, das packen wir schon! Deshalb ist es umso schöner sich dann ein anderes mal viel mehr Zeit zu nehmen und die Natur wirklich zu genießen! Denn sonst könnte man diese Anblicke einfach verpassen:

Und das wäre einfach zu schade!

4. Hol den Ball!

Das wohl absolut klassische Spiel mit Hund, dennoch super spaßig! Toffee liebt es dem Ball hinterherzuflitzen! Dieses rennen findet er wirklich klasse.

Aber Achtung! Bitte macht aus eurem Hund keinen Balljukie! Bereits in der Hundeschule wurden wir davor gewarnt, dass das ganz schnell passieren kann, das der Hund dem Ball zu sehr nacheifert und immer auf seinen nächsten Kick wartet, so dass ihr zu einer Art Drogendealer für den Hund werden könnt. Klingt überzogen, ist es aber gar nicht so wirklich. Auch bei Toffee bestand anfangs die Gefahr. Deshalb gab es anfangs bei uns eine „Ballspielzeit“, in der wir zusammen mit dem Ball gespielt haben, außerhalb dieser Zeit gab es auch keinen Ball. Mittlerweile kann Toffee aber gut mit dem Ball umgehen und ihn auch mal links liegen lassen, so dass das kein Problem mehr bei uns ist. Du erkennst einen Balljunkie ganz einfach daran, dass er unbedingt will, dass du den Ball wieder wirfst und auch nicht locker lassen kann! Grundsätzlich beschäftigt er sich nur mit dem Ball, anderes Spielzeug ist total uninteressant. Dank Ballschleudern wie dieser hier ist es leider ganz leicht für Hunde ein Balljunkie zu werden, deshalb bitte mit Vorsicht genießen! Du solltest das Spiel immer ganz einfach beenden können, denk drann, du bist der Chef!

Auch bei der Wahl des richtigen Balls musst du darauf achten keine normalen Tennisball zu verwenden, sondern nur spezielle Hundebälle, da der Überzug des Balls oft giftig ist und/oder auf den Hundezähnen wie Schmirgelpapier wirkt und die größe meist nur für große Hunde geeignet ist, bei kleinen Rassen kann ein großer Ball schnell zur Kiefersperre führen.

Bitte auch keinen Stock nutzen! Die Gefahren sind zu hoch, dass der Hund dem Stock blöd hinterherdonnert und sich sehr schwer verletzten kann!

Wenn du das alles beachtest steht dem Ballpiel nichts mehr im Wege!

 

Und das waren sie auch schon, unsere Tipp’s für einen tollen Abenteuerspaziergang!

Habt einen tollen Abend,

 

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